Philosophie (Bachelor)

Ziel des Bachelorstudiums Philosophie an der Universität Wien ist es, grundlegende Einsichten in die historische, systematische und aktuelle Vielfalt philosophischer Fragestellungen zu eröffnen. Es vermittelt die Fähigkeiten, philosophische Werke zu analysieren, philosophische Problemlösungen kritisch zu prüfen und systematisch philosophische Gedankengänge zu entwerfen und  dient insbesondere dem Erwerb von Voraussetzungen für ein Masterprogramm aus dem Bereich der Philosophie.

Bachelor of Arts

Kennzahl: 033 541

6 Semester / 180 ECTS Credits (davon 15 ECTS Credits als Erweiterungscurricula)

Sprache: Deutsch

KEIN Aufnahmeverfahren

Curriculum

Das Studium

Das Bachelorstudium Philosophie besteht aus einer Studieneingangs- und Orientierungsphase, sieben Pflichtmodulen (Philosophieren Lernen, Denken und Sprache; Geschichte der Philosophie; Wirklichkeit und Wahrheit; Gut und Böse; Technik und Medien; das Eigene und das Fremde) und Wahlmodulen zu den Kernthemen der Philosophie aus denen drei zu wählen sind. Es sind zwei Bachlorarbeiten anzufertigen.

Fünf Begriffe

mit denen Sie sich im Studium auseinandersetzen (Beispiele):

  • Ontologie
  • Phänomenologie
  • Argumentationstheorie
  • Metaphysik
  • Ethik
  • und viele mehr...

 Einblick in die Studieninhalte

Hier finden Sie das aktuelle Lehrangebot für dieses Studium, damit Sie einen besseren Einblick in die Inhalte bekommen. Für weitere Infos, auf die gewünschte Ebene klicken.



Nach dem Studium

Aus dem Wesen der Philosophie ergibt sich, dass dieses Studium nicht auf ein enges und spezifisches Berufsfeld vorbereitet. Mit einer generellen Argumentations- und Kommunikationskompetenz, mit der Fähigkeit, komplexe konzeptuelle Strukturen zu analysieren sowie über die jeweils eigenen Denk- und Entscheidungswege methodisch Rechenschaft zu geben, sind die AbsolventInnen des Bachelorstudiums Philosophie qualifiziert für Arbeitsfelder, die auch über den Kernbereich des Faches hinausreichen, wie z.B.

  • Tätigkeiten im Bereich außeruniversitärer wissenschaftlicher Institutionen,
  • auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung,
  • des Verlagswesens,
  • des wissenschaftlichen, kulturellen und allgemeinen Managements,
  • der Medien (Wissenschaftsredaktionen in Rundfunk, Fernsehen, Printmedien) und
  • in Beratungsberufen.