Alte Geschichte und Altertumskunde (Master)

Das Ziel des Masterstudiums der Alten Geschichte und Altertumskunde an der Universität Wien ist die altertums- und geschichtswissenschaftliche Ausbildung. In diesem Studium wird das Verständnis von unterschiedlichen Kulturen im Mittelmeerraum und im Vorderen Orient vertieft. Themen der Frauen- und Geschlechtergeschichte sind ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung. Die Absolventinnen und Absolventen sind befähigt, in historischen Kategorien und Entwicklungszusammenhängen zu denken. Sie haben umfassende Kenntnisse der Quellenkunde der griechisch-römischen Antike sowie spezielle Kenntnisse ausgewählter Bereiche der Alten Geschichte, Altertumskunde und verwandter Wissenschaften erworben. Sie sind zu wissenschaftlichem Arbeiten in seiner ganzen Breite fähig. Sie können Quellen edieren und unter Anleitung Forschungsprojekte entwickeln.

Master of Arts

Kennzahl: 066 807

4 Semester / 120 ECTS Credits

Sprache: Deutsch

KEIN Aufnahmeverfahren

Curriculum

Das Studium

Das Studium besteht aus dem Aufbaumodul Wissenschaftliches Denken und Arbeiten in der Alten Geschichte, den Vertiefungsmodulen Griechische Geschichte und Römische Geschichte, einem Forschungsmodul, der Pflichtmodulgruppe Quellenkunde und Editionstechniken, dem Modul Alte Geschichte und Altertumskunde, dem Modul Angewandte Geschichte: Exkursion(en) und dem Modul Masterprivatissimum. Außerdem ist eine Masterarbeit zu verfassen und eine Masterprüfung abzulegen.

Fünf Begriffe

mit denen Sie sich im Studium auseinandersetzen (Beispiele):

  • Geschlechtergeschichte
  • Quellenkunde
  • Numismatik
  • Epigraphik
  • Kulturen im Mittelmeerraum
  • und viele mehr...

 Einblick in die Studieninhalte

Hier finden Sie das aktuelle Lehrangebot für dieses Studium, damit Sie einen besseren Einblick in die Inhalte bekommen. Für weitere Infos, auf die gewünschte Ebene klicken.



Nach dem Studium

Die AbsolventInnen können dadurch sowohl Forschungsergebnisse als auch allgemeinbildende Inhalte zielgruppenorientiert vermitteln. Sie sind zu Mitarbeit an außeruniversitären Forschungs-, Bildungs- oder Kultureinrichtungen befähigt und haben Teamfähigkeit bewiesen. Auch die Fähigkeit zu Selbstreflexion über das eigene wissenschaftliche Handeln und zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Kritik wurde entwickelt. Durch diese umfangreiche Ausbildung ist es AbsolventInnen möglich, auch in außeruniversitären Arbeits- und Berufsfeldern (z.B. Unterrichtswesen, Journalismus, öffentliche Kulturarbeit und -management u.ä.) tätig zu werden.