Botanik (Master)

Das Ziel des Masterstudiums Botanik/Botany an der Universität Wien ist die Ausbildung von AbsolventInnen, die als WissenschaftlerInnen aktuelle Forschungsfragen im Bereich der Botanik/Botany mit zeitgemäßen Methoden bearbeiten können. Darüber hinaus sind sie in der Lage, das Fach in der Grundlagenforschung sowie in angewandten Bereichen angemessen zu vertreten. Der Schwerpunkt des Studiums liegt in der Kombination der Teilfachgebiete „Systematic and Evolutionary Botany“, „Structural Botany“ und „Molecular Plant Biology“. Das Studium fördert interdisziplinäre Vernetzung, auch mit nicht-botanischen Disziplinen.

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Master of Science

Kennzahl: 066 832

4 Semester / 120 ECTS Credits

Sprache: Englisch

KEIN Aufnahmeverfahren

Curriculum

Das Studium

Das Studium besteht aus den Pflichtmodulen "Botanische Systematik und Evolutionsforschung", "Strukturelle Botanik", "Molekularbiologie der Pflanzen", "Grundlegende Methoden der Botanik", "Spezielle Methoden der Botanik" und "Spezifisches Forschungsprojekt" und einer individuellen Spezialisierung (Wahlfächer). Außerdem ist eine Masterarbeit zu verfassen und eine Masterprüfung zu absolvieren.

Fünf Begriffe

mit denen Sie sich im Studium auseinandersetzen (Beispiele):

  • Strukturelle Botanik
  • Molekularbiologie
  • Evolutionsforschung
  • Ökologie
  • Biodiversitätsmuster
  • und viele mehr...

 Einblick in die Studieninhalte

Hier finden Sie das aktuelle Lehrangebot für dieses Studium, damit Sie einen besseren Einblick in die Inhalte bekommen. Für weitere Infos, auf die gewünschte Ebene klicken.



Nach dem Studium

Das Ausbildungsprofil des Masterstudiums Botanik kombiniert Expertenwissen zu biologischen Themen mit Schwerpunkt auf Pflanzen und Pilzen, professionelle Anwendung spezifischer Methoden und allgemeine Kompetenzen (z. B. Wissenstransfer, Teamarbeit). Entsprechend kann nach dem Studium entweder ein Doktoratsstudium angeschlossen werden oder in diversen Bereichen von Grundlagen- und angewandter Forschung gearbeitet werden.

  • Forschung an Universitäten und an öffentlichen oder privaten außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Grundlagen- und angewandte Forschung im wirtschaftlichen oder wirtschaftsnahen Bereich, z.B. Agrar- und Umweltwissenschaften, medizinischer und pharmazeutischer Forschung
  • im Artenschutz bei NGOs, Umweltschutzorganisationen, in Nationalparks
  • in Bereichen wie Produktion, Qualitätskontrolle, Marketing oder Technologiemanagement in Branchen mit (Nutz-)Pflanzenbezug
  • selbstständige biologische Forschungstätigkeit im Rahmen der Dokumentation, Vermittlung und Analyse wissenschaftlicher Daten (etwa Gutachtertätigkeit)
  • in der Betreuung wissenschaftlicher Sammlungen (z. B. Museen, botanische Gärten)
  • Wissenschaftsjournalismus, Umweltpädagogik
  • Projektplanung, Projektakquisitionund Projektdurchführung
  • Forschungsadministration und Wissenschaftsmanagement
  • facheinschlägige Lehrtätigkeit an sekundären Bildungseinrichtungen