Tibetologie und Buddhismuskunde (Master)

Das Masterstudium der „Tibetologie und Buddhismuskunde“ befasst sich auf philologischer Grundlage mit den kulturellen und sozialen Entwicklungen in Tibet und deren vormodernen Voraussetzungen in den Bereichen Philosophie- und Religionsgeschichte, Geschichte, Literaturgeschichte, Kultur- und Sozialanthropologie und Kunstgeschichte. Desweiteren befasst sich das Masterstudium mit der Erforschung der Vielfalt und historischen Entwicklung der religiösen und philosophischen Traditionen des Buddhismus in Geschichte und Gegenwart, insbesonders seiner philosophisch-religiösen Schulen und Traditionen, und mit den zwischen diesen und anderen Traditionen bestehenden Wechselwirkungen, mit denen er im Laufe seiner Entwicklung und Verbreitung in Kontakt kam, sowie mit der Rolle des Buddhismus in kulturellen Kontexten wie Literatur, Wissenschaft, (Regional-) Geschichte, Politik, Gesellschaft und Kunst.

Master of Arts

Kennzahl: 066 698

4 Semester / 120 ECTS Credits

Sprache: Deutsch

KEIN Aufnahmeverfahren

Curriculum

Das Studium

Das Masterstudium besteht aus folgenden Modulen: Philologie und Methodik ; Texthermeneutik; Alternative Pflichtmodule (Einführung in eine weitere Sprache des buddhistischen Kulturraumes; Sprachliche Vertiefung); Pflichtmodule Fachvorlesung in Tibetologie und Buddhismuskunde; Philosophisch-religiöse Traditionen Tibets und des Buddhismus; Literatur, Geschichte und Kultur Tibets und des Buddhismus; Philosophisch-religiöse Traditionen Tibets und des Buddhismus; Mastermodule Masterkolloquium zur Tibetologie und Buddhismuskunde; Masterarbeit; Masterprüfung

Fünf Begriffe

mit denen Sie sich im Studium auseinandersetzen (Beispiele):

  • Klassisches Tibetisch
  • Sanskrit
  • Philologie
  • Pali
  • Literaturgenre
  • und viele mehr...

 Einblick in die Studieninhalte

Hier finden Sie das aktuelle Lehrangebot für dieses Studium, damit Sie einen besseren Einblick in die Inhalte bekommen. Für weitere Infos, auf die gewünschte Ebene klicken.



Nach dem Studium

Absolvent(inn)en sind fähig Tätigkeiten in folgenden Bereichen auszuüben: in universitären und außeruniversitären Lehr- und Forschungsinstitutionen, Museen und Bibliotheken sowie im Bereich der Kultur- und Bildungsarbeit, im Verlagswesen, im Journalismus und in den Medien, im auswärtigen Dienst und in der Entwicklungszusammenarbeit, im Tourismuswesen und in anderen Berufen, in denen wissenschaftlich fundierte Kenntnisse und interkulturelle Sensibilität mit Bezug auf Tibet und interreligiöse Offenheit und Sensibilität gegenüber dem Buddhismus erforderlich sind.